Netflix Probemonat: Für 4,99 Euro im Monatsabo testen
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Einziger WehrmutstropfeNetflix ist einer der Vorreiter, der das moderne Streaming Zeitalter eingeläutet hat. Insbesondere während seiner Anfangszeit konnte der Service noch mit einem großzügigen kostenlosen Netflix Probemonat neue Kunden anlocken. Heute gibt es jedoch kein kostenloses Probeabo mehr. Glücklicherweise existieren noch günstige Alternativen in der Form eines Standard Abos mit Werbung, das interessierte Kunden ausprobieren dürfen.
Das Wichtigste zusammengefasst
- Netflix bietet keinen kostenlosen Probemonat an
- Zugriff auf alle Funktionen und Inhalte nur mit einem kostenpflichtigen Netflix Probeabo möglich
- Drei Abo-Pakete stehen zur Auswahl: Standard mit Werbung (4,99 Euro), Standard ohne Werbung (13,99 Euro), Premium (19,99 Euro)
- Angeboten werden hiesige und internationale Filme, Serien und Shows
- Zahlreiche exklusive Eigenproduktionen
- Kostenloses Account-Sharing nur im eigenen Haushalt möglich
Inhaltsverzeichnis
ToggleGibt es einen kostenlosen Netflix Probemonat?
Das gratis Netflix Probeabo gibt es schon eine Weile nicht mehr. Einst diente das Testabo dazu, potenziellen Kunden einen tiefergehenden Einblick in die noch neue Streamingwelt zu bieten und für eine längere Zeit an sich zu binden. Inzwischen wissen genug Menschen über Streaming und insbesondere über Netflix Bescheid, sodass eine Probe fast nicht mehr notwendig erscheint.
Wer sich trotzdem einen eigenen Überblick verschaffen und vom Angebot überzeugen möchte, kann auf eines der kostenpflichtigen Abos zurückgreifen. Hierbei steht das Standard Abo mit Werbung, ein Standard Abo ohne Werbung und ein Premium Abo zur Auswahl. Für einen Testzeitraum ist wahrscheinlich vor allem das günstigste Standard Abo mit Werbung für 4,99 Euro am besten geeignet. Dieses ermöglicht Zugriff auf folgende Inhalte, Extras und Funktionen:
- Hiesige und internationale Blockbuster-Filme und -Serien
- Zahlreiche exklusive Eigenproduktionen in den Kategorien Serien, Film und Shows
- Full HD Bildqualität
- Paralleles Streaming auf bis zu 2 Endgeräten (im selben Haushalt)
- Download Funktion für Offline Nutzung von bis zu 15 Inhalten
Netflix testen: Abos und Preise im Überblick
Bei den kostenpflichtigen Paketen gibt es geringfügige Unterschiede bezüglich der Inhalte und der technischen Extras – je nachdem, für welches Abo man sich entscheidet. Insgesamt können sich Interessenten zwischen drei Netflix Probemonate entscheiden. Die Probeabos und ihre Kosten im Überblick:
| Abo | Standard mit Werbung | Standard | Premium |
|---|---|---|---|
| Kosten (Monatsabo) | 4,99 Euro | 13,99 Euro | 19,99 Euro |
| Kostenloses Probeabo | ✘ | ✘ | ✘ |
| Werbung | regelmäßige Werbung | ✘ | ✘ |
| Bild-Qualität | 1080p Full HD | 1080p Full HD | 4K Ultra-HD |
| Downloads | bis zu 15 Downloads pro Monat | bis zu 100 Downloads pro Monat | bis zu 100 Downloads pro Monat |
| Parallele Streams | 2 | 2 | 4 |
| Kündigungsfrist | keine | keine | keine |
Wie die Bezeichnung bereits verrät, müssen Nutzer des Standard Abos mit Werbung mit Werbeunterbrechungen während der Videos rechnen. Pro Stunde kommt es zu Einblendungen von circa 4 bis 5 Minuten, in denen Spots für verschiedene Produkte und Dienstleistungen gezeigt werden. Außerdem ist das Paket inhaltlich etwas eingeschränkter als die anderen Abonnements. Manche Videos sind aus lizenztechnischen Gründen mit einem Schloss versehen und können nur von Abonnenten der beiden anderen Pakete abgespielt werden. Die Full HD Bildqualität wird wahrscheinlich für viele Zuschauer ausreichen und das parallele Streaming sowie die Download Funktion sorgen für mehr Flexibilität – Nutzer sind nicht unbedingt an einem Ort gebunden. Einziger Wehrmutstropfen: Es lassen sich nur 15 Videos downloaden, um sie unterwegs anzuschauen, ohne die mobilen Daten oder ein fremdes WLAN Netzwerk verwenden zu müssen.
Das Standard Abo ohne Werbung unterscheidet wenig von dem Angebot mit Werbung. Es kommt zu keinen Werbeunterbrechungen und Abonnenten können für zusätzliche 4,99 Euro ein Zusatzmitglied hinzufügen – dieses zusätzliche Mitglied muss nicht im Haushalt des Inhabers des Netflix-Kontos leben, um den Account mitnutzen zu können. Außerdem gibt s keinerlei Einschränkungen bei den Downloads, sodass Kunden unterwegs oder auf Reisen immer genügend Inhalte zur Verfügung haben.
Die Premium Abonnement ist zwar kostspieliger, ermöglicht jedoch mit dem 4K Ultra HD Bild ein wesentlich schärferes Streamingerlebnis. Anstatt 2 sind hiermit 4 gleichzeitige Streams auf unterschiedlichen Endgeräten möglich. Mit der Download-Funktion können Inhalte sogar auf bis zu 6 Geräte heruntergeladen werden, um sie unterwegs schauen zu können. Hier können auch für jeweils 4,99 Euro zwei weitere Account Mitglieder hinzugefügt werden.
So kannst du den Netflix im Probemonat abonnieren
Wer eines der kostenpflichtigen Abonnements ausprobieren möchte, dem macht es Netflix äußerst einfach. Interessierte Probekunden müssen nur diese Schritte befolgen:
- Rufe die Netflix-Website netflix.com/de/ auf.
- An mehreren Stellen der Hompage findest du ein Feld, in das du deine E-Mail-Adresse eingeben kannst. Klicke rechts daneben auf den Button „Loslegen“.
- Netflix fragt an, ob es einen Registrierungslink an die E-Mail-Adresse schicken dürfen. Klicke auf „Link senden“, um fortzufahren.
- Prüfe deinen angegebenen E-Mail-Account und wähle Netflix Mail aus. Hierin musst du auf den Link-Button mit der Aufschrift „Konto erstellen“ klicken (Achtung: der Registrierungslink läuft nach 15 Minuten ab). Falls keine E-Mail von Netflix bei dir ankommt, kannst du auf den Button „Link erneut senden“ oder „Stattdessen Passwort erstellen“ klicken.
- Auf der nächsten Seite wirst du darüber aufgeklärt, dass dir eines der drei Abonnements auswählen und jederzeit wieder kündigen kannst. Klicke hier auf „Weiter“.
- Wähle eines der drei Abonnements auswählen und klicke auf „Weiter“.
- Suche eine der Zahlungsmethoden aus (Kredit- oder Debitkarte, Lastschrift, Paypal oder zur Handyrechnung hinzufügen über T-Mobile, O2 oder Vodafone).
- Füge die Zahlungsdaten für die entsprechende Zahlungsart hinzu und klicke auf „Mitgliedschaft kostenpflichtig beginnen“.
Die kostenpflichtigen Probemonate stehen sowohl Neu- als auch wiederkehrenden Kunden offen. Kunden müssen lediglich volljährig sein und über eine der gewünschten Zahlungsmethoden verfügen. Denke aber daran, den Probemonat vor dem Ablauf des Zahlungszeitraums zu kündigen, wenn du ihn nicht fortsetzen möchtest und keine unerwünschten Extrakosten entstehen sollen. Das Abo wird bis zum Ende des jeweiligen Zeitraums fortgesetzt und dann automatisch beendet. Es gibt keine Kündigungsfrist von 30 Tagen wie z. B. bei RTL+, wo selbst nach einer Kündigung anteilige Kosten für einen weiteren angefangenen Monat entstehen können.
Gemeinsam mit Freunden und Familie streamen
Netflix bietet sogar die ein oder andere Sparmöglichkeit. Leider gibt es keine Jahresabos, mit denen die Abokosten insgesamt reduziert werden können. Früher konnten Nutzer ihre Accounts ohne Zusatzkosten mit anderen Personen teilen, die außerhalb des eigenen Haushalts leben. Netflix hat das selbstverständlich nicht gern gesehen, konnte rein technisch allerdings nichts dagegen ausrichten. Da der Streamingservice inzwischen eine Methode gefunden hat, um das kostenlose Account-Sharing zu unterbinden, ist das inzwischen jedoch nicht mehr möglich.
Mittlerweile müssen Kontoinhaber für Zusatzmitglieder mit einer anderen als die eigene Adresse folgende Preise extra zahlen:
- Netflix Standard Abo: 13,99 Euro + Preis für ein Zusatzmitglied: 4,99 Euro = 18,98 Euro Gesamt (geteilt durch 2 Personen = 9,49 Euro)
- Netflix Premium Abo: 19,99 Euro + Preis für 2 Zusatzmitglieder: 2 x 4,99 Euro oder 9,98 Euro = 29,97 Euro (geteilt durch 3 Personen = 9,99 Euro)
Rechnet man also die Zusatzkosten zum Hauptaccount hinzu und teilt die Gesamtkosten fair unter allen Nutzern auf, ist das immer noch günstiger als mehrere einzelne Netflix Abos. Das Account Sharing lohnt sich allerdings nur, wenn sich alle Personen, die an den Netflix-Account nutzen, wirklich in selben Maße an den Kosten beteiligen.
Abschließend lässt sich festhalten, dass das Zusatzmitglied für 4,99 Euro oft der bessere Deal ist als ein eigener Werbe-Account, weil es werbefrei ist!
Sparpotenzial durch Netflix Kombi-Angebote
Für Kunden, die auch an anderen Streaming-Angeboten interessiert sind, stellt Netflix eine ganze Reihe von attraktiven Kombi-Angeboten von Sky, Magenta TV oder auch Waipu TV zur Auswahl, die zu signifikanten Ersparnissen führen können. In diesen Fällen müssen sich Kunden aber meistens länger als einen Monat an ein Abonnement binden:
Waipu.tv & Netflix:
- Perfect Plus & Netflix Standard mit Werbung: 17,99 Euro monatlich
- Perfect Plus & Netflix Standard ohne Werbung: 27,49 Euro monatlich
- Perfect Plus & Netflix Premium: 33,49 Euro
- Info: Waipu bietet oft Neukunden-Deals mit 50% Rabatt auf das Kombi-Paket im ersten Jahr. Prüfe daher den aktuellen Preis direkt auf der Anbieterseite.
MagentaTV & Netflix:
- Magenta TV SmartStream (inkl. Magenta TV, Netflix, Disney+ und RTL+ Premium): 6 Monate kostenlos, ab 7. Monat 17 Euro mtl.
- Magenta TV MegaStream (inkl. Magenta TV, Netflix Standard, Disney+ Standard, RTL+ Premium und Apple TV+): 6 Monate kostenlos, ab 7. Monat 30 Euro mtl.
Sky & Netflix:
- Sky Entertainment Plus mit Netflix im Jahresabo: 14,99 Euro in den ersten 12 Monaten, anschließend 29 Euro
Vodafone & Netflix:
- GigaTV Cable mit Netflix Standard für 24 Monate: 19,99 Euro in den ersten 6 Monaten und 25,99 Euro ab dem 7. Monat
- GigaTV Cable mit Netflix Premium für 24 Monate: 24,99 Euro in den ersten 6 Monaten und 30,99 Euro ab dem 7. Monat
O2 TV & Netflix:
- O2 TV XL und Netflix Standard Abo mit Werbung im Jahresabo: 12,99 Euro pro Monat
- O2 TV XL und Netflix Standard Abo ohne Werbung im Jahresabo: 19,99 Euro pro Monat
- O2 TV XL und Netflix Premium Abo im Jahresabo: 24,99 Euro pro Monat
So kündigst du den Netflix Probemonat
Der Netflix Probemonat kann monatlich und sehr schnell wieder gekündigt werden, sofern kein Kombi-Abo mit einem anderen Dienstleister abgeschlossen wurde. Befolge einfach diese kurze Anleitung:
- Die Seite „Mitgliedschaft verwalten“ aufrufen.
- Falls noch nicht geschehen, Log-in Daten zur Account Anmeldung eingeben.
- Ganz unten findet man den Button „Mitgliedschaft kündigen“. Hier ein eigener Screenshot aus meinem Netflix-Konto
- Bestätige deine Wahl mit einem Klick auf „Kündigung abschließen“.
Anschließend sollten die Kunden eine Bestätigung ihrer Kündigung per E-Mail erhalten. Wer Extrakosten vermeiden möchte, muss daran denken, vor dem Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums zu kündigen. Das Abonnement lässt sich trotzdem bis zum Ende des aktuellen Monats vollumfänglich weiterverwenden. Der Vorteil bei Netflix besteht darin, dass es keine Kündigungsfrist bei Netflix gibt. Andere Streaming-Konkurrenten wie RTL+ fordern eine Kündigungsfrist von 30 Tagen. Wenn du diese überschreitest, kommen anteilige Kosten auf dich zu. Netflix ist bezüglich Kündigungskonditionen also weitaus großzügiger und transparenter.
Alternativ kann die Mitgliedschaft auch für einen Monat pausiert werden. Diese Option lässt sich ebenfalls unter „Mitgliedschaft verwalten“ finden. Diese Pause kann man eine Woche vor dem Ablauf der aktuellen Pause um einen weiteren Monat verlängern. Insgesamt ist eine Pause von bis zu 3 Monaten erlaubt. Innerhalb dieser Zeit besteht selbstverständlich kein Zugriff auf die Netflix Inhalte.
Das gibt es im Netflix Probemonat zu sehen
Es ist nicht verwunderlich, dass einer der Vorreiter unter den Streamingdiensten auch das vielfältigste Programm anbietet. Hier findest du von anderen Studios eingekaufte US-Blockbuster, aber auch kleine Dramen und Komödien. Daneben kommen eine ganze Reihe von Eigenproduktionen hinzu, die es exklusiv nur beim Streaming-Service zu sehen gibt. Das sind einerseits Arbeiten von alteingesessenen Regisseurinnen und Regisseuren wie Jane Campion, Martin Scorsese und Alfonso Cuaron sowie Actionfilmen, Komödien, Thriller und Horrorschocker von noch unbekannten Nachwuchstalenten.
Ein großes Argument für Abonnements bei Netflix sind die Serien. Fremdproduktionen wie „Suits“ entwickelten sich bei dem Streamingservice zu einem großen Hit. Daneben bietet die Plattformen wie bei den Filmen eine große Palette an Eigenproduktionen. „Stranger Things“ ist seit mehreren Jahren ein Dauerbrenner. Hinzu kommen „The Lincoln Lawyer“, „Bridgerton“„Outer Banks“, „Emily in Paris“ und „One Piece“ sowie Animationshits wie „Blue Eye Samurai“, „Big Mouth“ und „Love, Death & Robots“. Für die Unterhaltung für Kinder wird auch in der Form von unter anderem „Ein lustiges Hundeleben“ oder „Der Prinz des Drachen“ gesorgt. Um ein internationales Publikum anzusprechen, kommen auch Produktionen aus unter anderem Deutschland, Frankreich, Italien, Südkorea, Polen, Portugal, Spanien und vielen weiteren Ländern hinzu.
Beliebt ist auch der Docutainment und Reality TV-Bereich. „Tiger King – Großkatzen und ihre Raubtiere“ war einer der größten Hits unter den Doku-Serien für den Streamer – und sicherlich nicht der Letzte. „Love is Blind“ ist dagegen eine Sendung, die Fans des Reality TV regelmäßig begeistert. Bei den Sportübertragungen hat Netflix zwar große Pläne, im Moment lassen sich aber nur individuelle Events streamen. Hierzu gehören unter anderem vereinzelte NFL-Spiele, WWE Wrestling und der ein oder andere Boxkampf. Dazu gesellen sich aber jede Menge Sportdokus zu den Themen Fußball, Formel 1, Tennis, NFL und anderen populären Ligen.
Meine Erfahrungen mit Netflix
Netflix gehört trotz einiger Abstriche mittlerweile fast zur Grundausstattung eines jeden Streaming-Fans. Kaum ein anderer Anbieter hat ein so großes und vielfältiges Sortiment an Inhalten zu bieten und kann daneben auch technisch überzeugen. Netflix war für mich (vermutlich für die meisten Personen) der erste Streamingdienst überhaupt, den ich abonniert hatte. Mittlerweile habe ich seit seit über 10 Jahren ein aktives Abo bei Netflix. Aufgrund der Änderung des Account-Sharings außerhalb eines Haushaltes habe ich jedoch seit letztem Jahr auf das günstige Standard-Abo mit Werbung gewechselt. Hier meine Übersicht der Vor- und Nachteile des Anbieters:
Vorteile:
- große Bandbreite an On-Demand-Inhalten
- mindestens Full-HD-Bild in jedem Abo
- viele Produktionen in einer 4K-UHD-Bildqualität
- Abo-Auswahl für jedes Budget zu fairen Preisen
- Account-Sharing möglich
- Downloads erlaubt
Nachteile:
- kein kostenloser Probemonat bzw. Probeabo verfügbar
- bisher kaum Live- bzw. Sport-Inhalte
- Account Sharing nur gegen Extra-Zahlung möglich
- kein Jahresabo verfügbar
Netflix ist nicht nur einer der ersten Streamingdienste, es hat das Streaminggeschäft perfektioniert und stellt für viele nicht ohne Grund der wichtigste Standard-Service auf diesem Markt dar. Die Steuerung auf der Plattform ist leicht und intuitiv und die Bild- und Tonqualität selbst bei den günstigsten Abos immer noch hochwertig.
Das Account-Sharing ist zwar kostenpflichtig, aber selbst wenn du die Kosten der teuersten Abos mit nur einer Person fair teilst, sollte sich die Ersparnis bereits lohnen. Daneben sind abhängig vom gewählten Abo viele Downloads möglich, sodass du auch unterwegs Inhalte schauen darfst, ohne dein mobiles Datenvolumen in Anspruch zu nehmen. Etwas erstaunt sind wir darüber, dass es immer noch kein Jahresabo gibt, wie das bei anderen Anbietern längst der Fall ist. Für Netflix-Fans wäre das ein guter Weg, um zumindest ein wenig Geld zu sparen.
Bei Netflix findest du außerdem viele hochwertige Eigenproduktionen wie „Stranger Things“, die nirgendwo sonst zu finden sein. Aber es gibt auch zahlreiche Filme und Serien, die nicht sonderlich ansprechend sind, was zwischendurch Spaß machen, aber auch frustrierend sein kann. Da Netflix viel produziert, kann die Qualität der Inhalte leider manchmal etwas schwanken. Live-Angebote und Sport-Events sind bisher eher eine Seltenheit. Netflix plant aber, weiter zu wachsen und verfolgt bereits jetzt einige Ambitionen, die in diese Richtung gehen. Es können also noch einige Sportübertragungen und diverse Live-Veranstaltungen hinzukommen.
FAQ: Fragen und Antworten
Netflix bietet keinen kostenlosen Probemonat mehr an. Alternativ kannst du aber den günstigsten kostenpflichtigen Probemonat nutzen. Dieser kostet lediglich 4,99 Euro im Monat. Es eignet sich damit bestens als Einstiegspaket, allerdings musst du mit einigen Werbeunterbrechungen rechnen. Da Netflix nur monatliche Abonnements anbietet, hast du 30 Tage Zeit, um dir das gesamte Angebot in Ruhe anzusehen und dich anschließend für oder gegen Netflix zu entscheiden. Falls du es nicht fortsetzen möchtest, solltest du aber am besten sofort oder spätestens vor dem Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums kündigen.
Bei Netflix gibt es aktuell keine Kündigungsfrist. Du musst also keine zusätzlichen bzw. anteiligen Kosten befürchten, wenn du innerhalb des jeweiligen Zahlungszeitraums kündigst. Wenn du das Abo beendest, darfst du bis zum Ende des aktuellen Zeitraums weiternutzen.
Falls ein Abo zu spät beendet wird, setzt es sich automatisch für einen weiteren Monat fort. Das bedeutet, dass du noch ein weiteres Mal für das von dir ausgesuchte Abo zahlen musst. Die Kosten halten sich also in Grenzen. Achte aber anschließend darauf, dass du wirklich gekündigt hast, damit sich das Abo nicht noch länger fortsetzt und keine weiteren unerwünschten Kosten auf dich zukommen.
Für das Standard-Abo mit Werbung bezahlen Kunden 4,99 Euro pro Monat. Das Standard-Abo ohne Werbung erhältst du für 13,99 Euro und das Premium-Abo ohne Werbung für 19,99 Euro monatlich. Ein Jahresabonnement gibt es aktuell nicht, aber für das Standard-Abo ohne Werbung kann eine Zusatzmitgliedschaft für 4,99 Euro hinzugefügt werden. Premium-Abonnenten dürfen zwei zusätzliche Abonnenten für jeweils 4,99 Euro hinzufügen.

