Amazon Prime Video Probemonat: Angebot 30 Tage kostenlos testen
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Amazon Prime Video ist einer der wenigen Streaming-Dienstleister, der Neukunden auch heute noch einen kostenlosen Probemonat anbietet. Interessenten müssen für 30 Tage also nichts bezahlen. Testkunden dürfen das gesamte umfangreiche Angebot ausprobieren, das Filme, Serien, Sport und diverse Extras umfasst.
Das Wichtigste zusammengefasst
- Amazon Prime Video ist der Streamingservice des Amazon Konzerns
- das Angebot umfasst Filme, Serien, Shows und Live-Sport
- Topspiel der UEFA Champions League am Dienstag
- Prime Video bietet viele exklusive Eigenproduktionen an
- Kostenloser Prime Probemonat: 30 Tage gratis Zugriff auf den Streamingbereich und alle Zusatzdienstleistungen
- zwei Abo-Möglichkeiten stehen anschließend zur Auswahl: Prime Monatsabo (8,99 Euro), Prime Jahresabo (89,90 Euro)
- 6 Monate kostenlos für Studenten und Azubis, anschließend günstigere Abo-Kosten
- Achtung bei der Kündigungsfrist (48 Stunden)
Inhaltsverzeichnis
ToggleKostenloser Amazon Prime Probemonat
Der gratis Probemonat von Amazon Prime und damit auch Amazon Prime Video steht Neukunden bereits seit Start des Services zur Verfügung. Bis heute hat sich im Grunde nichts daran geändert. Das liegt daran, dass Amazon im Gegensatz zu seinen Konkurrenten noch zahlreiche Dienstleistungen anbietet, die ebenfalls Teil des Probemonats sind und bei Disney+, Netflix oder WOW nicht zu finden sind. Dementsprechend kann der Konzern sich seine Großzügigkeit leisten. Hierzu gehört beispielsweise der Gratis-Versand von Produkten aus dem Amazon Shop oder Zugriff auf Amazon Music.
Wer noch mehr Zeit benötigt, um sich vom Angebot zu überzeugen oder nach 30 Tagen nicht mehr genug bekommt, kann direkt ein kostenpflichtiges Abo weiternutzen. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten, die sich inhaltlich nicht, dafür aber preislich unterscheiden. Während des Testzeitraums dürfen Kunden aber mit folgenden Inhalten und Zusatzleistungen rechnen:
- deutschsprachige und international beliebte Filme und Serien
- hochwertige Eigenproduktionen im Serien-, Film- und Show-Bereich
- Live-Sport
- kostenpflichtiger Zugang zu diversen Channels mit zusätzlichen Inhalten
- Inhalte in einer Full-HD- und teilweise in 4K-Bildqualität
- Zugang zu Amazon Music
- kostenlose Lieferung von Artikeln aus dem Amazon Shop
Amazon kostenlos testen und anschließende Abo-Kosten
Bei Amazon Prime Video gibt es keine große Auswahl an unterschiedlichen Abos. Reguläre Nutzer können sich lediglich zwischen einem Monats- oder einem Jahresabo entscheiden. Außerdem müssen Kunden immer wieder mit Werbeunterbrechungen rechnen, die entweder während des Videos und/oder vor und nach dem Abspielen auftreten. Gegen eine Extra-Gebühr von 2,99 Euro (Ad-Free) lässt sich die Werbung beim Streaming von On-Demand Inhalten jedoch abschalten. Bei Live-Übertragungen können Werbespots aber in der Regel nicht abgestellt werden.
Studierende in einem bestimmten Alter (18 – 22) erhalten die ersten 6 Monate komplett kostenlos und profitieren anschließend von einem vergünstigten Abo. Deutsche oder österreichische Kunden, die von der Rundfunkgebühr befreit wurden, können ebenfalls ein günstigeres Paket abonnieren. müssen dafür allerdings einen Nachweis wie z. B. einen Sozialpass vorlegen.
Hier die Preise im Überblick, die nach dem kostenlosen Probemonat anfallen:
| Abo | Prime-Abo | Studenten-Abo |
|---|---|---|
| Kostenloser Probemonat | ✓ | 6 Monate kostenlos |
| Kosten Monatsabo | 8,99 Euro | 4,49 Euro |
| Kosten Jahresabo | 89,90 Euro | 44,90 Euro |
| Werbung | ✓ | ✓ |
| Werbefreies Abo | +2,99 Euro | +2,99 Euro |
| Bild-Qualität | 4K-Bildqualität, HDR10 oder HDR10+ | 4K-Bildqualität, HDR10 oder HDR10+ |
| Downloads | ✓ | ✓ |
| Parallele Streams | 3 gleichzeitige Streams von verschiedenen Inhalten, dieselben Inhalte auf 2 Geräten gleichzeitig | 3 gleichzeitige Streams von verschiedenen Inhalten, dieselben Inhalte auf 2 Geräten gleichzeitig |
| Kündigungsfrist | 48 Stunden | 48 Stunden |
Inhaltlich unterscheiden sich die Abonnements kaum. Wenn die Werbung nicht explizit abbestellt wird, kann es zu Unterbrechungen kommen, die etwa zweieinhalb oder drei Minuten anhalten und bei denen verschiedene Produkte oder Dienstleistungen vorgestellt werden. Manche Filme oder Serienepisoden sind davon auch ausgenommen. Allerdings spielt Amazon Prime vor oder nach dem Abspielen der Videos immer mindestens einen Spot ein. Eine Download-Funktion ist ebenfalls verfügbar, damit sich Kunden die unterschiedlichen Titel auch auf Reisen oder Pendeln anschauen können, ohne ihre mobilen Daten zu beanspruchen oder sich auf eine mobile Datenverbindung verlassen zu müssen. Einzelne Inhalte sind auch in einem schärferen 4K Ultra HD Bild verfügbar. Kunden dürfen die verschiedenen Inhalte auf bis zu zwei unterschiedlichen Geräten in demselben Haushalt streamen.
So kannst du den Amazon Probemonat abonnieren
Amazon macht es Neukunden sehr einfach, seine Serviceleistungen und damit auch Amazon Prime Video in Anspruch zu nehmen. Testkunden müssen dazu nur folgende Schritte befolgen:
- Rufe die Amazon-Website auf.
- Auf der Startseite sind bereits mehrere Möglichkeiten vorhanden, um Prime zu abonnieren. Finde einen Button mit der Aufschrift „Jetzt Prime-Mitglied werden“ und klicke ihn an.
- Wähle „Monats-, Jahres-, Studierendenabos oder Abonnement für Rundfunkbefreite“ aus und klicke auf den Button mit der Aufschrift „Starte meinen 30 Tage Prime Gratiszeitraum“.
- Wähle „Dein Amazon-Konto erstellen“ aus.
- Gib deinen Namen, deine E-Mail-Adresse und ein selbstgewähltes, sicheres Passwort zweimal in die dafür vorgesehenen Felder Achte wirklich darauf, dass es sich um ein sicheres Passwort handelt. Cyberkriminelle können sich über Amazon Prime nicht nur Zugang zum Streamingdienst verschaffen, sondern auch zu deinen Einkaufs- und Zahlungsdaten. Nutze ggf. einen Passwort-Manager bzw. -generator, der dir dabei hilft, einen möglichst schwer zu knackenden Code zu erstellen.
- Setze die Registrierung fort und wähle eine bevorzugte Zahlungsmethode (SEPA-Lastschrift, VISA- oder Mastercard, Monatsabrechnung) aus. Gibt außerdem entsprechende Daten an.
- Trage deine Adresse und Telefonnummer ein und klicke auf „Weiter“.
- Eine Übersicht über das ausgesuchte Abo und die Zahlungsdaten wird angezeigt, die sich aber noch ändern lassen, falls gewünscht. Wenn nicht, klicke auf „Jetzt Prime kostenpflichtig bestellen“.
Wer schon ein Amazon-Konto hat, aber noch kein Prime-Mitglied ist, kann einige Schritte überspringen und sofort Prime-Video nutzen. Das ist nämlich bei allen Amazon Prime Abos inklusive. Abonnements lassen sich auch über den Apple Store oder den Google Play Store abschließen.
Freevee: Der kostenlose Streaming-Dienst von Amazon
Neben seinem Prime Video Service hat Amazon auch ein kostenloses Angebot in der Form von Freevee ins Leben gerufen. Hier können Nutzer sogar ohne ein Prime Abonnement Filme, Serien und Live-TV schauen. Allerdings müssen sie mit Werbeunterbrechungen rechnen. Amazon folgt damit zahlreichen anderen Streaming-Angeboten, die Inhalte kostenlos zur Verfügung stellen und sehr beliebt sind. Hierbei handelt es sich zwar nicht immer um die neuesten Blockbuster-Produktionen, aber es lassen sich einige interessante und unterhaltsame Perlen entdecken.
Kostenlose Channels
Über Amazon können Prime Kunden auch auf andere Channels zugreifen. Das schließt andere Streaming-Anbieter mit ein oder spezifische Nischen-Kanäle sein, die sich mit Film, Anime, Automobil-Themen, Sport, Dokus, Comedy, Romantik, Geschichte, Horror, Reality-Formate oder Musik befassen. Die meisten davon bieten einen Gratis-Testangebot von 7 Tagen an. Zu den Top-Channels gehören:
- Paramount+: 7 Tage gratis
- Crunchyroll: 7 Tage gratis
- MUBI: 7 Tage gratis
- Auto Motor Sport: 7 Tage gratis
- Shudder: 7 Tage gratis
Spartipps für das Abo durch Account-Sharing und Jahresabo
Kunden, die schon früh wissen, dass sie Prime Video für ein ganzes Jahre abonnieren möchten, können mit dem Jahresabo 16,66 Prozent sparen im Vergleich zum Monatsabo. Früher durften diese Abonnenten das Jahresabo sogar vorzeitig kündigen und erhielten das bereits bezahlte Geld anteilig zurück – das ist mittlerweile nicht mehr möglich.
Da zwei Personen in einem Haushalt Prime Video gleichzeitig nutzen können, lassen sich die Preise untereinander aufteilen. Innerhalb einer Studierenden-Wohngemeinschaft ergibt das z. B. besonders viel Sinn. Generell bedeutet das:
- Amazon Prime Video Monatsabo: etwa 4,50 Euro monatlich pro Person
- Amazon Prime Video Jahresabo: 44,95 Euro jährlich pro Person
- Prime für Studierende und rundfunkbeitragsbefreite Personen: etwa 2,25 Euro monatlich pro Person
Weitere Kombinationsmöglichkeiten gibt es nicht. Kunden können aber über Amazon Prime auf diverse Extra-Channels und Streamingdienste zurückgreifen und erhalten bei diesen jeweils einen weiteren Gratiszeitraum.
Oftmals bietet Amazon auch wiederkehrende Prime-Kunden eine vergünstige Möglichkeit an, für einige Tage vergünstigt auf Amazon Prime zuzugreifen. Meistens geschieht das, wenn ehemalige Prime-Kunden ein Produkt im Amazon Shop bestellen und mit einer günstigen Prime-Mitgliedschaft Versandkosten sparen können.
So lässt sich der Probemonat bei Amazon Prime kündigen
Kündigungsoptionen sind in der Regel ebenfalls sehr transparent, damit Kunden leicht aus ihrem Vertrag aussteigen können.
- Suche den Bereich „Prime-Mitgliedschaft verwalten“ auf
- Unter dem Punkt „Aktualisieren, kündigen und mehr“ wähle anschließend „Mitgliedschaft beenden – auf Vorteile verzichten“ aus.
- Anschließend wird dir deine Restlaufzeit noch angezeigt. Klicke auf „Mit Kündigung fortfahren„.
- Anschließend kannst du das Abo nun final beenden. Die Kündigung bei Amazon Prime erfordert oftmals einige Extra-Klicks. Nutzer sollten aber darauf achten, dass der Vertrag erst gekündigt ist, wenn sie eine Bestätigung im E-Mail-Postfach liegen haben.
Um unerwünschte Zusatzkosten zu vermeiden, sollten sie am besten direkt kündigen, sobald sie sich gegen eine Fortsetzung des Abonnements entschieden haben. So verpassen sie nicht die Frist und können das Probeabo noch bis zum Ende des jeweiligen Zahlungszeitraums bzw. kostenlosen Probezeitraums weiternutzen. Andernfalls geht das kostenlose automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement über. Wenn du oder deine Familienmitglieder die Dienstleistungen und Vorteile von Amazon Prime noch nicht in Anspruch genommen haben, erhältst du sogar eine Rückerstattung des Betrags. Wenn du Amazon Prime über den Apple Store oder Google Play Store abonniert hast, musst du auch über diese Plattformen und den entsprechenden Abonnement-Menüs wieder kündigen. Nutze unsere Kündigungserinnerung und speichere dir eine Erinnerung in deinem Kalender ab, damit du es garantiert nicht vergisst.
Möchtest du nicht direkt den gesamten Amazon Prime Service, sondern nur einzelne Channels deabonnieren, befolge diese Schritte:
- Wähle unter Prime Video „Meine Prime Video Channels verwalten“ aus.
- Suche jetzt nach dem Abo bzw. Channel, den du kündigen möchtest.
- Klicke „Channel kündigen“ an und bestätige es anschließend noch einmal.
Auch hier solltest du in der Regel sofort eine Kündigungsbestätigung via E-Mail erhalten. Gelegentlich wird dir eine Self-Service-Erstattung angeboten, mit der das Abonnement direkt gekündigt wird. Du bekommst in diesem Fall einen anteiligen Betrag des angebrochen Zahlungszeitraums zurückerstattet, kannst den Channel aber nicht mehr bis zu dessen regulären Ende weiternutzen. Wird diese Option nicht angeboten, endet das Abo nach dem Ablauf des aktuellen Zahlungszeitraums automatisch.
Das gibt es bei Amazon Prime zu sehen
Neben Netflix gehört Amazon Prime wahrscheinlich zu den Streamingdiensten mit dem größten und vielseitigsten Angebot. Das liegt daran, dass Prime Video nicht nur Eigen-, sondern auch Fremdproduktionen aus den unterschiedlichsten Genres anbietet – von Action über Thriller, Komödien, Dramen, Krimis, Science-Fiction, Western, Dokumentationen bis hin zu Horror ist für jeden Film- und Serien-Geschmack etwas Passendes dabei.
Etwas aufholen muss der Streamingdienst noch bei den Eigenproduktionen. Hier konzentriert man sich auch hauptsächlich auf den Serienbereich, wenn auch noch mehrere eigen- oder zumindest co-produzierte Filme sogar in den Kinos starteten und um Oscar-Auszeichnungen kämpften. Hierzu gehörten durchaus kritisch gelobte Prestige-Filme wie beispielsweise das mit Oscars ausgezeichnete Drama „Manchester by the Sea“, das Abenteuerdrama „Die versunkene Stadt Z“, die ungewöhnliche Liebeskomödie „The Big Sick“, das Horror-Remake „Suspiria“, der Science-Fiction-Actionfilm „The Tomorrow War“ und die Literatur-Satire „Amerikanische Fiktion“. Amazon hat mittlerweile auch das traditionsreiche Studio MGM aufgekauft und soll zukünftig alle James-Bond-Filme produzieren.
Auch bei den Originalproduktionen hält sich der Versandhausriese mit aufwändigen Produktionen nicht mehr zurück. Die Comicadaption „The Boys“ und dessen Ableger „Generation V“ zählen bis heute zu den größten Erfolgen des Streamers. Hinzu gesellen sich beliebte Serien wie die Videospieladaption „Fallout“ sowie die Actionserien „Reacher“, „The Terminal List“ und „The Terminal List: Dark Wolf“. Die Fantasy-Serien „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ und „Das Rad der Zeit“ sollen „Game of Thrones“ und dessen Ablegern Konkurrenz machen.
Meine Erfahrungen
Der einstige Online-Buchhändler ist mittlerweile zu einem der mächtigsten Medienkonzerne und Streamingdienstleister auf dem Markt herangewachsen. Vor allem der kostenlose Amazon Prime Video Probemonat ist aus meiner Sicht das größte Argument! Kaum ein Streaming-Dienst lässt Neukunden noch 30 Tage kostenlos testen, für Studenten und Auszubildene sind es sogar ganze 6 Monate. Trotzdem lässt Amazon Prime noch einiges zu wünschen übrig. Die Benutzeroberfläche ist insbesondere im Vergleich zu anderen Wettbewerbern auf dem Markt sehr unübersichtlich und nicht gerade intuitiv.
Inhaltlich gibt es durchaus konkurrenzfähige Filme und Serien, die den Mainstream oftmals überbieten und für Spannung und Abwechslung sorgen, auch wenn hier durchaus noch einiges mehr geboten werden kann. Amazon hat zwar den Vorteil, dass es jedes Shopping-Bedürfnis befriedigen kann, aber den Nachteil, dass es sich nicht nur rein auf Streaminginhalte konzentriert. Das spiegelt sich manchmal in der Qualität wider. Das führt in meinen Augen gelegentlich auch dazu, dass vielversprechende Serien nicht die notwendige Aufmerksamkeit erhalten und nach einigen Staffeln wieder frühzeitig abgesetzt oder Jahre benötigen, bis sie fortgesetzt werden. Das ist mir besonders bei „Das Rad der Zeit“ aufgefallen, eine Fantasy-Saga, die auf 14 Büchern basierte, aber nach 3 Staffeln schon wieder abgesetzt wurde und Fans im Regen stehen ließ. Auf eine Fortführung der komödiantischen Agentenserie „Mr. and Mrs. Smith“ warte ich seit Anfang 2024. Dafür sind andere Serien wie „The Boys“ und „Fallout“ durchaus kompromisslos gestaltet, was den Streamingservice wiederum sehr ehrt. Fußballfans können sich über das Topspiel der Champions League am Dienstag freuen.
Technisch lässt sich Prime Video nichts vormachen. Selbst beim günstigsten Abonnement sind 4K-Bildqualität, HDR10 oder HDR10+ und 5.1. Dolby Surround Sound verfügbar, mit einem werbefreien Account lassen sich sogar Inhalte mit Dolby Vision und Dolby Atmos Sound abspielen – ob das wirklich funktioniert, hängt selbstverständlich von den technischen Gegebenheiten der einzelnen Inhalte ab. Großzügig ist auch, dass Nutzer ihre Amazon Accounts mit anderen Personen teilen können, die nicht im eigenen Haushalt wohnen.
FAQ – häufig gestellte Fragen
Amazon bietet für Neukunden einen Probemonat an, mit dem sich auch der hauseigene Streamingdienst Prime Video 30 Tage kostenlos nutzen lässt. Gelegentlich können auch ehemaligen Prime-Kunden einen kostengünstigen verkürzten Probezeitraum für 7 Tage in Anspruch nehmen, wenn sie etwas beim Service bestellen. Insbesondere im ersten Fall steht Nutzern eine lange Zeit zur Verfügung, um sich in Ruhe umzuschauen, was bei der Konkurrenz selten bis überhaupt nicht mehr vorkommt.
Kunden müssen ein Monats- oder Jahresabonnement 48 Stunden vor Ablauf des aktuellen Zahlungszeitraums kündigen. Das Abonnement lässt sich in der Regel bis zum Ende des jeweiligen Monats oder Jahres weiterverwenden, bis es automatisch beendet wird.
Amazon Prime ist relativ flexibel und nachsichtig, was die Kündigungsfrist von 48 Stunden angeht. Solltest du diese verpassen, kontaktiere freundlich noch einmal den Kundenservice und bitte um Nachsicht. Darauf ankommen lassen solltest du es aber nicht. Vor allem, wenn die nächste Abrechnung bereits erfolgt ist, wirst du wahrscheinlich keine Chance auf eine Rückerstattung haben, was insbesondere bei Jahresabonnements ärgerlich ist.
Für das reguläre Abonnement mit Werbung zahlst du 8,99 Euro pro Monat oder 89,99 Euro pro Jahr. Möchtest du Amazon Prime Video ohne Werbung genießen, musst du zum regulären Abo noch 2,99 Euro monatlich hinzuzahlen. Wenn du zusätzliche Amazon Channels buchst, kommen die entsprechenden Kosten hinzu, die sich aber individuell unterscheiden können.


